Plattform räumliche Energieplanung

Für das Gelingen der Energiewende braucht es klare Entscheidungen und das notwendige Grundlagenwissen. Die PREP soll dafür bundesweit erstmals vergleichbare Daten auf Gebäudeebene bereitstellen.
Fotomontage: Eine flache Landschaft bei Sonnenaufgang, im Vordergrund eine PV-Anlage, im Hintergrund Windräder, darünber gelegt ist eine Darstellung eines nicht genauer definierten Graphen, der eine Auf-und-ab-Entwicklung ähnlich eines Strompreises oder Aktienkurses zeigt. (c) iStock.com/Galeanu Mihai

Vom Wärmeatlas zum Energieatlas

Der Energieatlas verbindet die Daten des Gebäudemodells mit der bestehenden Infrastruktur (z.B. Wärmenetze), dem Energiebedarf, den Potenzialen zur Nutzung erneuerbarer Ressourcen sowie mit Zonierungen und stellt diese räumlich dar. Der Fokus liegt zu Beginn des Projekts auf dem Sektor Wärme. Durch die Ausweitung auf die Bereiche Strom und Mobilität kann der anfängliche Wärmeatlas zu einem noch umfangreicheren Energieatlas weiterentwickelt werden.

Der Energieatlas verbindet die Daten des Gebäudemodells mit der bestehenden Infrastruktur (z.B. Wärmenetze), dem Energiebedarf, den Potenzialen zur Nutzung erneuerbarer Ressourcen sowie mit Zonierungen und stellt diese räumlich dar. Der Fokus liegt zu Beginn des Projekts auf dem Sektor Wärme. Durch die Ausweitung auf die Bereiche Strom und Mobilität kann der anfängliche Wärmeatlas zu einem noch umfangreicheren Energieatlas weiterentwickelt werden.

Erstes Plattformtreffen der PREP am 17. und 18. November 2026

Im Rahmen der Plattform Räumliche Energieplanung (PREP) arbeiten Bund und Bundesländer gemeinsam daran, die Grundlagen für die räumliche Energieplanung zu entwickeln und Gebäude- und Energiedaten künftig noch besser für konkrete Planungs- und Entscheidungsprozesse bereitzustellen und zu nutzen. Um den Austausch und die Zusammenarbeit zu fördern, findet am 17. und 18. November das erste PREP-Plattformtreffen in Wien statt.

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